Die Gamescom zeigt die Zukunft des Spielemarkts

Auch in diesem Jahr fand die größte Spielemesse Europas, die Gamescom, wieder statt. Viele Gamer warten auf genau dieses Event, da hier die Zukunft der Spieleszene betrachtet werden kann. Und so war es auch in diesem Jahr, dass die Besucher vor Ort viele Einblicke gewinnen konnten. Mit der Vorstellung der neuen Spielekonsolen, wie der Play Station 4 war es aber noch nicht getan. Neben dem Testen der Konsolen stellten die Hersteller auch Onlinespiele für die Zukunft vor.

Was erwartet die Gamer in der Zukunft?

Gerade bei den Onlinespielen zeigte die Ausstellung recht deutlich, welcher Weg in Zukunft von den Herstellern gegangen wird. Das Motto lautet: Freemium Games!

Bei Fremmium Games handelt es sich um solche, die den Spielern erst einmal kostenlos angeboten werden. Onlinespiele werden durch die Spieler eben genau aus diesem Grund gewählt. Alle wünschen sich, dass sie den Spielspaß ohne Kosten erhalten können. Die auch als Free-2-play Games bekannten Spiele haben es schon in der Vergangenheit auf die ersten Plätze in den Hitlisten geschafft. Und so sind Freemium Games der Zukunft, da die Hersteller eben genau diese Spielerzahlen wünschen. Erkennbar ist es aber auch, dass den Spielern nach einiger Zeit angeboten wird, sich das eine oder andere Feature zu kaufen. Niemand muss darauf eingehen, das Spiel kann auch ohne das kostenpflichtige Extra weitergespielt werden. Für den Spielspaß kann es aber oft sinnvoll sein, sich etwas zu kaufen.

Erkennbar ist es auch, dass Spieler gezielt auf solche Seiten greifen, die von den großen Herstellern betrieben werden. Weit ab der Spiele, wie sie etwa auf Facebook angeboten werden.

Strom

Energiesparen am PC

Strom

Der durchschnittliche PC verbraucht in 4 Stunden ca. 1,5 kWh Strom. Mit durchschnittlich ist auch durchschnittlich gemeint. Wer für seine Games einen High-End Gamer PC nutzt, der verbraucht tendenziell mehr. Bei den derzeit stetig und unkontrolliert steigenden Strompreisen, kommt da einiges zusammen. Wie viel? Ganz einfach. Für einen Haushalt, der seinen PC durchschnittliche 4 Stunden pro Tag laufen lässt kommen 1,5kWh*365 Tage = 547,5kWh pro Jahr zusammen. Wird der Rechner 8h genutzt, kommt ein Haushalt auf sage und schreibe 1.095 kWh pro Jahr.

Steigende Strompreise

Der durchschnittliche Strompreis lag 2011 bei ca. 0,25€ pro kWh! Vergleich: 2000 lag der Strompreis noch bei ca. 13 Cent pro kWh. Das entspricht einem Anstieg von fast 100%. Das Schlimme daran ist, dass es die meisten gar nicht mitbekommen. Seinen Rechner 4 – 8 Stunden am Tag zu bedienen ist heute also doppelt so teuer wie im Jahr 2000. 2012 zahlen wir für einen 8 Stunden pro Tag laufenden PC 1095 kWh * 0,25€ = 273,75€ jedes Jahr!

Energie sparen am PC

Es verstecken sich also extreme Einsparpotentiale beim gelegentlichen Zocken am eigenen PC. Was kann man tun, um Energie zu sparen? Neben klassischen Softwarelösungen, die Windows, Linux oder OSX mit sich bringen, entpuppen sich ganz andere weitaus effektivere Möglichkeiten. Alle heute gängigen Betriebssysteme bieten dem User heute die Möglichkeit in den Energiesparmodus zu wechseln. In diesem Modus werden teilweise dynamisch bestimmte Teile der Hardware je nach Nutzungslevel mit Strom versorgt. Andere Funktionen takten den PC einfach runter und nehmen ihm so einen Teil der nicht benötigten Leistung.
Wer es lieber einfach und trotzdem effektiv haben möchte, dem sei eine ganz bestimmte Steckdosenleiste ans Herz gelegt. Energie sparen ist am PC mit einer Master-Slave Steckdosenleiste kinderleicht. Der PC wird in den Masterslot der Steckerleiste gesteckt. Alle Peripheriegeräte, wie der Drucker oder der Monitor landen in einem Slave-Steckerplatz. Wird der Master (PC) jetzt heruntergefahren, trennt die Steckdosenleiste automatisch alle Slaves vom Strom. So wird unnötiger Standby vermieden.